Über die Maßnahme
Die Vorderpfalz ist eine Wachstumsregion mit den höchsten Bevölkerungsprognosen in Rheinland-Pfalz und verlangt daher nachhaltige Lösungen für die zunehmenden Verkehrsprobleme. Nach den positiven Ergebnissen einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie setzen die regionalen Mobilitätsdienstleister und die Kommunen daher verstärkt auf einen Ausbau des Stadtbahnsystems.

In einer gemeinsamen politischen Absichtserklärung bekennen sich das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM), der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd), der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) sowie die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) zu einer perspektivischen Erweiterung des Ludwigshafener Stadtbahnnetzes um rund 25 Kilometer auf folgenden wichtigen Verkehrsachsen:
- Von Ludwigshafen-Pfingstweide und Edigheim über die schon bestehenden Straßenbahnstrecken Oppau – Innenstadt - Rheingönheim und von dort weiter über Neuhofen bis Waldsee
sowie
- Von der Ludwigshafener Innenstadt über die Gartenstadt und Maudach nach Mutterstadt und von dort weiter bis nach Dannstadt-Schauernheim
Weil von Landesseite die vollständige Finanzierung der Vorplanung gesichert ist, startet im Frühjahr 2026 der umfangreiche ingenieurstechnische Planungsprozess. Zudem wird gerade ein Kommunikations- und Beteiligungskonzept erarbeitet. Die Bürgerinnen und Bürger werden dabei bereits im Zuge der Vorplanung und im direkten Dialog durch unterschiedliche Beteiligungsformate einbezogen. Über die anschließenden Schritte der Planung und die Umsetzung des Projekts entscheiden die gewählten Gremien in den beteiligten Kommunen.
Pfalztram Informationsveranstaltungen
Die rnv und Ihre Partner laden alle Bürgerinnen und Bürger zu Pfalztram-Informationsveranstaltungen ein, um auf den beginnenden Planungsprozess einzustimmen.
Die Termine Im Überblick:
| Datum | Uhrzeit | Ort/Gemeinde | Location |
| 16.04.2026 | 18:30 Uhr | Pfingstweide | Katholische Kirche St. Albert |
| 23.04.2026 | 18:30 Uhr | Neuhofen | Bürgerhaus "Neuer Hof" |
| 29.04.2026 | 18:30 Uhr | Waldsee | Kulturhallle Waldsee |
| 12.05.2026 | 18:30 Uhr | Oppau | Bürgerhaus Oppau |
| 19.05.2026 | 18:30 Uhr | Dannstadt | Zentrum Alte Schule |
| 28.05.2026 | 18:30 Uhr | Mutterstadt | Palatinum |
| 02.06.2026 | 18:30 Uhr | Rheingönheim | Turnhalle Mozartschule |
| 09.06.2026 | 18:30 Uhr | Maudach | Julius-Hetterich-Saal |
| 16.06.2026 | 18:30 Uhr | Edigheim | IGS Edigheim |
Es sind weitere öffentliche Veranstaltungsformate im Planungsverlauf geplant.
Zusätzlich tagt ca. 2-mal jährlich das sogenannte Pfalztram‑Forum. Das Forum berät die Planung der Pfalztram als Gesamtvorhaben im gesamten Planungsverlauf. In regelmäßigen Abständen kommen zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus den verschiedenen Streckenabschnitten mit dem Planungsteam zusammen, um einen breiten Querschnitt aus der Bevölkerung sowie unterschiedliche Interessengruppen abzubilden. Die Teilnehmenden werden hierzu individuell angeschrieben.
Indikative Kosten-Nutzen-Untersuchung zur Pfalztram
Bevor ein großes Verkehrsprojekt wie die Pfalztram weiter geplant wird, muss eine zentrale Frage beantwortet werden: Lohnt sich das Projekt für die Region und für die Menschen, die dort leben? Genau darum geht es bei der sogenannten Indikativen Nutzen-Kosten‑Untersuchung (NKU).
Die Indikative Nutzen-Kosten‑Untersuchung ist eine Vorstufe der formellen Standardisierten Bewertung - ein bundesweit einheitliches Prüfverfahren, das für alle größeren Verkehrsprojekte im öffentlichen Personennahverkehr gilt – egal ob in Großstädten oder im ländlichen Raum. Die Standardisierte Bewertung sorgt dafür, dass Projekte fair, vergleichbar und transparent gegenübergestellt werden. Außerdem ist sie eine wichtige Voraussetzung für mögliche Fördermittel von Bund und Land.
Die Indikative Nutzen-Kosten-Untersuchung legt hierfür die Grundlage. Sie ermittelt nach den Vorgaben des Standardisierten Bewertungsverfahrens, jedoch unter vereinfachten Annahmen, ob es sich lohnt, die Planung für die Pfalztram anzugehen. Im Kern wird geprüft:
- Was kostet das Projekt? (Bau, Betrieb, Unterhalt – auf Basis fundierter Schätzungen)
- Was bringt es den Menschen und der Gesellschaft? Zum Beispiel bessere Erreichbarkeit, Zeitersparnis im Alltag, weniger Verkehr, weniger Unfälle und geringere CO₂‑Emissionen.
Das Ergebnis wird in einer Kennzahl zusammengefasst: dem Nutzen‑Kosten‑Quotienten.
Liegt dieser über 1, überwiegt der Nutzen die Kosten – dann gilt ein Projekt grundsätzlich als sinnvoll.
Die Untersuchung wurde bewusst früh im Planungsprozess durchgeführt. Ziel war es nicht, bereits jedes Detail festzulegen, sondern eine erste, belastbare Einschätzung zu bekommen: Ist die Pfalztram grundsätzlich sinnvoll für die Region? Würde sie von vielen Menschen genutzt? Verbessert sie die Mobilität im Alltag spürbar? Rechtfertigt der erwartete Nutzen eine vertiefte Planung? Wichtig dabei: Diese Untersuchung ist noch keine endgültige Entscheidung für den Bau oder die Trasse. Sie ist eine Vorauswahl, um zu klären, ob es sich lohnt, den nächsten Planungsschritt zu gehen.
Die Untersuchung wurde von externen, unabhängigen Fachbüros nach einem deutschlandweit festgelegten Verfahren durchgeführt. Grundlage waren unter anderem aktuelle Befragungen und Zählungen zur Nutzung von Bus und Bahn (z. B. aus dem VRN), Bevölkerungsentwicklungsdaten des Statistischen Landesamts sowie Annahmen zur künftigen sonstigem öffentlichen Nahverkehr sowie zu Ausbaumaßnahmen im MIV (Straßenverkehr).
Noch nicht Teil dieser Phase waren: konkrete Trassenverläufe, genaue Haltestellenstandorte, detaillierte Bauplanungen. Diese werden erst in den nächsten Schritten – und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern – erarbeitet.
Im Kern ging es darum, folgende Punkte abzuschätzen: Welche Ortsteile werden durch die Pfalztram besser angebunden? Wie stark würden Bus und Bahn künftig genutzt? Wie viele Autofahrten könnten dadurch eingespart werden und welche positiven Wirkungen ergeben sich zum Beispiel für Klima, Verkehrssicherheit und Reisezeiten.
Die Ergebnisse zeigen deutlich: Die Pfalztram bringt für die Region einen hohen Nutzen.
- Viele Fahrten könnten direkt und ohne Umsteigen erfolgen – das spart Zeit und macht den ÖPNV attraktiver.
- Das führt zu weniger Verkehr, weniger Unfällen und geringeren CO₂‑Emissionen.
- Besonders hoch ist der Nutzen im Ludwigshafener Norden.
Für das Gesamtprojekt im Nord‑Süd‑Korridor ergibt sich ein Nutzen‑Kosten‑Quotient von rund 1,5. Auch für den Ost-West-Korridor stellt die indikative Nutzen-Kosten-Untersuchung eine hohe Nachfrage in Aussicht – hier liegt der Nutzen‑Kosten‑Quotient deutlich über 1. Damit liegt der Nutzen klar über den Kosten – die entscheidende Schwelle ist überschritten. Das Ergebnis bedeutet: Die Pfalztram ist aus heutiger Sicht sinnig, wirtschaftlich vertretbar und zukunftsfähig. Deshalb darf und soll das Projekt nun weiter vertieft geplant werden.
Auf Grundlage dieser positiven Einschätzung beginnt nun die Vorplanung, das heißt, es werden verschiedene Streckenvarianten untersucht, technische, ökologische und städtebauliche Fragen vertieft, und die Bürgerbeteiligung wird intensiv fortgeführt.
Erst wenn eine Vorzugsvariante gemeinsam entwickelt ist, folgt später eine vollständige, noch genauere Nutzen-Kosten‑Untersuchung, die dann die endgültige Entscheidungsgrundlage bildet.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Die Vorderpfalz ist als Wachstumsregion besonders betroffen von einer Zunahme des Autoverkehrs und den damit verbundenen Umwelt- und Verkehrsbelastungen.
Bislang ist der Busverkehr das Rückgrat des ÖPNV auf vielen vorderpfälzischen Verkehrsachsen. Allerdings sind die Busse auf vielen Abschnitten und insbesondere in den Hauptverkehrszeiten bereits stark ausgelastet und stehen wie die Autos häufig im Stau. Zusätzliche Fahrgäste für den ÖPNV lassen sich mit dem Platzangebot des heutigen Busverkehrs daher kaum gewinnen.
Um den Menschen eine staufreie Alternative zu bieten, setzen die Projektpartner (Ministerium für Klimaschutz Rheinland-Pfalz, Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Süd, Verkehrsverbund Rhein-Neckar, Rhein-Neckar-Verkehr GmbH) gemeinsam mit dem Landkreis und den beteiligten Kommunen auf die Planung einer Stadtbahn als leistungsfähiges Verkehrsmittel.
Zukünftig wird der Busverkehr das Streckennetz der Pfalztram sinnvoll ergänzen. Während die Stadtbahn auf den Hauptachsen für attraktive Verbindungen zwischen den Kommunen und der Stadt Ludwigshafen sorgen wird, übernimmt der Busverkehr neue Funktionen bei der (Fein-) Erschließung der Wohngebiete ohne Schienenanschluss. Insgesamt soll ein umfassendes ÖPNV-Angebot „aus einem Guss“ und eine Verbesserung gegenüber dem heutigen Status-Quo entstehen. Gemeinsam mit dem Rhein-Pfalz-Kreis und der Stadt Ludwigshafen als Aufgabenträger für den Busverkehr soll im Rahmen eines begleitenden Buskonzepts die Erschließung und Bedienungsqualität nachhaltig gestärkt werden. Die Konzeption mit den künftigen Buslinienführungen wird rechtzeitig der beteiligten Politik und der Bürgerschaft zur Diskussion vorgestellt.
Im Zuge einer Machbarkeitsstudie wurde eine mögliche Weiterführung des südlichen Linienasts bis Speyer betrachtet. Die Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass eine Stadtbahnverlängerung über Waldsee hinaus derzeit nicht wirtschaftlich darstellbar ist, weil bei einer solchen Trassenführung lange Überlandabschnitte zwischen den Orten ohne Wohnbevölkerung berührt wären. Aus diesem Grund werden die Planungen für eine Verlängerung nach Speyer aktuell nicht weiterverfolgt. Sollte sich die Bevölkerungsentwicklung an einer möglichen weiterführenden Trasse nach Speyer zu Gunsten einer Stadtbahnverlängerung verändern oder sich die Fördergrundlagen weiter verbessern, ist eine perspektivische nochmalige Prüfung nicht ausgeschlossen.
Mit dem durch eine Machbarkeitsstudie ermittelten positiven Nutzen-Kosten-Verhältnis für das Streckennetz liegt eine erste Entscheidungshilfe für die kommunale Ebene vor. Die kommunalen Verwaltungsspitzen waren in den Erstellungsprozess einbezogen und wurden durch die Ergebnisse ermuntert, das Stadtbahnprojekt durch den Einstieg in die Vorplanung gemeinsam mit den Projektpartnern weiter zu verfolgen.
Die nächsten Schritte der Planung und die Umsetzung des Projekts werden von den gewählten Gremien in den beteiligten Gemeinden entschieden. Schon in der frühen Planungsphase bekommt die örtliche Politik regelmäßig Informationen über den Stand der Planung. So können die Kommunen rechtzeitig die nötigen Beschlüsse für die weitere Planung vorbereiten.
Eine transparente Kommunikation und eine umfassende Bürgerbeteiligung sind den Projektpartnern und den Kommunen besonders wichtig. Hierzu wird gerade ein Kommunikations- und Beteiligungskonzept erarbeitet. Die Bürgerinnen und Bürger werden bereits im Zuge der Vorplanung durch unterschiedliche Beteiligungsformate einbezogen. Hierzu stellen die Projektpartner frühzeitig und transparent aktuelle Informationen bereit. Auf diese Weise werden Menschen sowohl über das Gesamtvorhaben als auch über Teilstrecken vor Ort gut informiert sein.
Die Projektpartner wünschen sich einen offenen Austausch, von dem auch die Planung im Sinne von pragmatischen Lösungen profitieren kann. Zudem wird sichergestellt, dass sich die Menschen im Einzugsgebiet der künftigen Stadtbahntrasse mit ihren Anliegen direkt an einen Ansprechpartner wenden können.
Das Infrastrukturprojekt Pfalztram ist mit drei Linienästen und ca. 25km Streckennetz ähnlich groß wie vergleichbare Neuprojekte im Raum Aachen oder Erlangen. Eine Realisierung kann daher nur abschnittsweise erfolgen, nachdem die umfassenden Planungen sowie die Beteiligungs- und Genehmigungsverfahren abgeschlossen sind.
Generell ist ein Stadtbahnprojekt langfristig angelegt und berücksichtigt dabei auch umfassende städtebauliche Verbesserung im unmittelbaren Umfeld der Trasse wie die Neugestaltung des tangierten Straßenraums auf den innerörtlichen Abschnitten im Zuge des Baus. Mit dem Beginn der Vorplanung wird angestrebt, die Pfalztram innerhalb eines 10-Jahreszeitraums in Betrieb zu nehmen.
Für den Bau der Strecken können größtenteils öffentliche Fördermittel genutzt werden. Dabei greift insbesondere das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG), womit voraussichtlich bereits 75% der Investitionskosten finanziert werden können. Ggf. besteht für Teilstrecken ein höherer Fördersatz von bis zu 90% der Investitionssumme (sofern sie als Reaktivierung anerkannt werden). Darüber hinaus wird eine Kofinanzierung durch das Land Rheinland-Pfalz geprüft, welches die spätere Förderantragstellung für die vollständige Aufnahme des Infrastrukturprojekts Pfalztram in das GVFG-Bundesprogramm unterstützt. Für die verbleibenden Kosten wird ein noch zu bestimmender Eigenanteil durch die beteiligten Kommunen vorausgesetzt.
Projektpartner
Land Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz fördert Elektrifizierungen und Reaktivierungen von Strecken im ländlichen Raum und treibt den Bau neuer Schienenverkehrsstrecken in Ballungsräumen voran. Auf Landesebene ist das Projekt Pfalztram als zentraler Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende anerkannt, auch was die verkehrlichen und wirtschaftlichen Vorteile angeht. Das Land begrüßt daher ausdrücklich den Einstieg in die ingenieurstechnischen Planungen für den weiteren Ausbau des Stadtbahnnetzes in der Vorderpfalz und wird auch die spätere Förderantragstellung für eine vollständige Aufnahme in die Infrastrukturförderung des Bundes unterstützen.
Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd)

Der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd) legt gemeinsam mit dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV RLP Nord) und dem Landesministerium die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Personennahverkehr in Rheinland-Pfalz fest und organisiert den Ausbau der Infrastruktur. Ziel ist die Entwicklung von ÖPNV-Angeboten auf der Schiene und Straße und deren Vermarktung.
Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN)

Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) ist ein Zusammenschluss von Gebietskörperschaften und Verkehrsunternehmen zur gemeinsamen und abgestimmten Durchführung des öffentlichen Personennahverkehrs. Zentrales Ziel ist die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs im Verbundgebiet durch Sicherung, Verbesserung und Ausbau des bestehenden Verkehrsnetzes und deren Mobilitätsangebote zu steigern. Die kommunalen Partner haben sich dabei im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRV) zusammengeschlossen, um über die verkehrspolitischen Leitlinien oder die Mitfinanzierung von Infrastrukturprojekten zu entscheiden.
Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv)

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) ist das kommunale Verkehrsunternehmen, das gemeinsam von den drei Städten Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim gegründet wurde und gleichzeitig in den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen im Einsatz ist. Die rnv betreibt bereits Verkehrsachsen im Vorderpfälzischen Raum, darunter mehrere Stadtbahnlinien im Bereich Ludwigshafen sowie die Rhein-Haardtbahn (RHB) nach Bad Dürkheim als wichtige interkommunale Verkehrsverbindung. Das bewährte Know-how beim Betrieb und Streckenausbau des öffentlichen Personennahverkehr soll auch im Zusammenhang mit den jüngsten Erweiterungsplänen und in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern eingebracht werden.
Zudem bilden die kreisfreie Stadt Ludwigshafen und der Rhein-Pfalz-Kreis zusammen mit den kreiszugehörigen Kommunen Dannstadt-Schauernheim, Mutterstadt und der Verbandsgemeinde Rheinauen eine starke Allianz für die politische Legitimation des Projektes unter Einbezug der Öffentlichkeit. Die Verwaltungsspitzen werben dabei nach Kräften für die grundsätzliche Einigkeit bei der gemeinschaftlichen Planung und Realisierung sowie für die Kofinanzierung des Projekts.
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