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Da sich die Fahrpläne in einem Jahr ändern können, lohnt es sich, den rnv Online-Fahrplan regelmäßig zu erneuern. Ab wann der Plan seine Gültigkeit hat, steht rechts unten auf den Fahrplänen.

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Städte und Gemeinden setzen auf nachhaltige Mobilität

Städte und Gemeinden im rechtsrheinischen Verkehrsgebiet der rnv schließen Job-Ticket-Verträge ab. Positive Signalwirkung soll Schule machen.

Bald können auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Städte Ladenburg, Schriesheim und Viernheim sowie der Gemeinden Heddesheim, Hirschberg und Laudenbach das vergünstigte Job-Ticket der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) nutzen. Zukünftig können somit insgesamt bis zu 1.200 Verwaltungsmitarbeiter das Auto stehen lassen und auf den umweltfreundlichen Nahverkehr umsteigen. 

Mobilitätsmix für alle

"Mit dem Job-Ticket geben wir einen wichtigen Impuls", sagt Heddesheims Bürgermeister, Michael Kessler der auch im Namen seiner Amtskollegen Matthias Baaß aus Viernheim, Stefan Schmutz aus Ladenburg, Hansjörg Höfer aus Schriesheim, Ralf Gänshirt aus Hirschberg und Benjamin Köpfle aus Laudenbach spricht. Das bereits vorhandene Nahverkehrsangebot noch attraktiver zu machen, darin sieht er das Potential für die beteiligten Kommunen. "Das Fahrtangebot und die Anbindung durch Busse und Bahnen sind gut und mit dem Job-Ticket auch sehr günstig. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht hier ein attraktives Mobilitätsangebot zur Verfügung.", so Kessler.

Arbeitgeber als Mobilitätspartner

„Das Job-Ticket wird bereits von fast 40.000 Fahrgästen der rnv genutzt und ist durch den Arbeitgeberzuschuss die günstigste verfügbare Jahreskarte für Erwachsene“, berichtet Christian Specht, Erster Bürgermeister der Stadt Mannheim, rnv-Aufsichtsratsvorsitzender und Vorsitzender des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN),, Ich freue mich, dass meine Amtskollegen an der Bergstraße ihre wichtige Rolle als Mobilitätspartner erkennen und das Job-Ticket nun auch anbieten. So stoßen sie ein Umdenken an, schaffen bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Anreiz zum Umstieg auf den ÖPNV und leisten somit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt und die Verkehrswende in der Metropolregion Rhein-Neckar“, so Specht.

„In einer Zeit, in der die Verkehrsunternehmen aufgrund der Corona-Krise finanziell unter starkem Druck stehen, hat diese Einigung genau die richtige Signalwirkung – auch für das Gelingen der Verkehrswende in der Metropolregion“, fügt Christian Volz, Kaufmännischer Geschäftsführer der rnv hinzu. „Das Job-Ticket ist gerade für Städte ein einfaches und zielführendes Element des Betrieblichen Mobilitätsmanagements. Es unterstützt die Mitarbeiterförderung, erhöht die Motivation und leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz“, betont Volz.

Viele Vorteil

Das neue Job-Ticket kostet die Angestellten der Verwaltungen durch den Arbeitgeberzuschuss nur knapp die Hälfte einer vergleichbaren Zeitkarte, gilt im gesamten Verkehrsverbund und bietet zudem die Möglichkeit zur Mitnahme von bis zu vier Erwachsenen an Werktagen nach 19 Uhr sowie am Wochenende. 

Es wird bereits von fast 40.000 Fahrgästen der rnv genutzt und ist durch den Arbeitgeberzuschuss die günstigste verfügbare Jahreskarte für Erwachsene. Der Arbeitgeberzuschuss (Grundbeitrag) richtet sich entweder nach Unternehmensgröße oder nach der Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer.