rnv-online.de: News http://www.rnv-online.de/ RSS Feeds de rnv-online.de: News http://www.rnv-online.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.rnv-online.de/ 18 16 RSS Feeds TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 01 Jan 2019 00:01:00 +0100 2. Phase des Austauschs der Fahrgastunterstände beginnt http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/2-phase-des-austauschs-der-fahrgastunterstaende-beginnt.html Am 25. Juni hat die erste größere Phase des Austauschs der Fahrgastunterstände (FGUs) im Mannheimer... Der genaue Ablauf wird unter www.fgu-mannheim.de ausführlich dargestellt und regelmäßig aktualisiert.
Im Schnitt dauert der Tausch eines Fahrgastunterstandes einschließlich der erforderlichen Tiefbauarbeiten etwa 2-3 Wochen. In dieser Zeit müssen sich Fahrgäste an den jeweiligen Haltestellen auf Einschränkungen wie fehlende Überdachung und Sitzgelegenheiten sowie auf veränderte Haltepositionen einstellen. Außerdem müssen an einigen Haltestellen die Fahrausweisautomaten während der Zeit des Umbaus demontiert werden. Alternativen zum Fahrscheinkauf am Automaten sind beispielsweise die Handy-Ticket-App oder die eTarif-App sowie die persönliche Beratung in den Mobilitätszentralen. Weitere Informationen hierzu finden sich auch unter www.rnv-online.de/tickets 
Bis zum Ende dieses Jahres sollen etwa 175 Fahrgastunterstände durch neue Anlagen vom Typ „Avenue im Design Mannheim“ ersetzt werden. Die neuen FGUs fügen sich nicht nur ansprechend ins Stadtbild ein, sondern verfügen auch über zahlreiche Vorteile wie beispielsweise bequemere und temperaturneutrale Sitzgelegenheiten und übersichtlichere Fahrgastinformation.
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Allgemein FGU Mannheim Mannheim Pressemeldungen Fri, 20 Jul 2018 14:55:00 +0200
Spatenstich für den Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/spatenstich-fuer-den-umbau-der-haltestelle-hauptbahnhof.html Gemeinsame Presseinformation der Stadt Heidelberg, der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) und der...
Mit einem feierlichen Spatenstich haben Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Herrmann, Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, der Geschäftsführer der Heidelberger Straßen- und Bergbahn GmbH (HSB), Michael Jäger und der Geschäftsführer der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv), Martin in der Beek, am Montag, 16. Juli 2018, den Beginn der Hauptarbeiten begangen.

„Die Stärkung und der Ausbau des ÖPNV in Baden-Württemberg sind verkehrspolitisch zwingend und umweltpolitisch notwendig. Wir möchten für die Bürgerinnen und Bürger ein kostengünstiges, kundenfreundliches und verlässliches Angebot schaffen. Projekte wie das Mobilitätsnetz Heidelberg 2020 sind da beispielhaft. Dank einer vertrauensvollen Zusammenarbeit von Bund, Land, Verkehrsunternehmen und Stadt schaffen wir es, ein solch umfassendes ÖPNV-Verkehrsprojekt zu realisieren“, betonte Verkehrsminister Winfried Hermann.

Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner: „Das Mobilitätsnetz-Projekt Hauptbahnhof ist unsere wichtigste Baustelle des Jahres. Wir wollen die Fahrt mit Bussen und Bahnen so komfortabel wie möglich machen. Dafür ebnen wir den Nutzerinnen und Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs im wahrsten Sinne des Wortes den Weg: Künftig kommt man vom Hauptbahnhof direkt in die Straßenbahn, ohne eine Fahrbahn queren zu müssen. Das kommt letztlich allen Menschen in der Stadt zugute.“

Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck: „Heidelberg hat allein in den letzten fünf Jahren rund 8.000 Einwohnerinnen und Einwohner dazugewonnen – ein Trend, den wir auch in Zukunft sehen werden. Die Infrastruktur muss mit dieser Entwicklung Schritt halten: Mit dem Umbau der Haltestelle und des Verkehrsknotens am Hauptbahnhof stärken wir den ÖPNV in der Stadt. Und auch der Auto-, Rad- und Fußverkehr soll künftig reibungsfreier vorankommen. Die Baustelle ist anspruchsvoll: Wir operieren an der Hauptschlagader der Stadt. Deshalb haben wir den Beginn der Hauptarbeiten in die Ferien gelegt.“

Michael Jäger, der Geschäftsführer der Heidelberger Straßen- und Bergbahn GmbH, sagte: „Das Mobilitätsnetz ist die größte Investition in der Geschichte der HSB. Als Gesellschaft des Stadtwerke-Heidelberg-Konzerns und Eigentümer der Straßenbahninfrastruktur investieren wir allein in den Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof rund 18 Millionen Euro. Und als Investor sind wir eben auch für das Zuschussmanagement zuständig. Ohne die entsprechenden Fördermittel von Bund und Land, für die wir sehr dankbar sind, wäre das Mobilitätsnetz nicht realisierbar.“

Martin in der Beek, technischer Geschäftsführer der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv), ergänzt: "Die Haltestelle Hauptbahnhof ist mit täglich 35.000 Fahrgästen für Straßenbahn und Bus ein zentraler Knotenpunkt für Heidelberg. Mit dem Umbau machen wir den öffentlichen Nahverkehr ein gutes Stück schneller und leistungsfähiger und damit attraktiver für unsere Fahrgäste. Nur so wird es uns gelingen, auch Autofahrerinnen und -fahrer zum Umsteigen zu bewegen. Unser Ziel ist es, mit allen Mobinetz-Maßnahmen rund 10.000 Umsteiger von den Vorteilen des ÖPNV in Heidelberg zu überzeugen."

Was wird gemacht?

Die Haltestelle Hauptbahnhof und die Kurfürsten-Anlage bis zum Römerkreis werden grundlegend neugestaltet. Damit wird dieser zentrale Verkehrsknoten fit für die Zukunft gemacht. Zurzeit steigen an der Straßenbahn- und Bushaltestelle Hauptbahnhof wochentags rund 35.000 Fahrgäste ein und aus.

Auf künftig vier statt zwei Gleisen können die Busse und Bahnen an der Haltestelle deutlich besser abgewickelt werden. Das macht den Nahverkehr schneller und leistungsfähiger. Auch die Gleise in der Kurfürsten-Anlage bis zum Römerkreis werden angepasst. Für die Linie 5 wird ein zusätzlicher Bahnsteig gebaut. Die Bahnen können künftig von Wieblingen kommend über die neue Gleisverbindung in die Karl-Metz-Straße fahren.

Die Haltestelle Hauptbahnhof zieht direkt vor das Bahnhofsgebäude. Das verbessert die Verkehrssicherheit: Fahrgäste müssen auf ihrem Weg vom Bahnhof zu Bus und Bahn nicht mehr die Straße überqueren. Die Haltestellen Hauptbahnhof und Stadtwerke werden barrierefrei ausgebaut. Autos werden künftig auf drei statt auf vier Fahrspuren nördlich an der Haltestelle vorbeigeführt. Das wird möglich durch eine neue Verkehrsführung in der Kreuzung Mittermaierstraße und angepasste Grünphasen.

Radfahrer und Fußgänger profitieren von der Entflechtung der Verkehrsströme und der barrierefreien Gestaltung. Zusätzliche Verkehrsinseln erleichtern künftig das Überqueren der Kurfürsten-Anlage. Das Fahrradparken am Hauptbahnhof wird neu geordnet.

Die Investitionssummen für den Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof und der Kurfürsten-Anlage belaufen sich auf insgesamt rund 30 Millionen Euro netto. Davon trägt die HSB mit rund 17,8 Millionen Euro den Großteil. Die weiteren Kosten werden von der Mannheimer Verkehr GmbH (rund 5,6 Millionen Euro) für die Haltestelle Hauptbahnhof West und der Stadt Heidelberg (rund 4 Millionen Euro) für den Rad- und Straßenteil getragen. Die Stadtwerke Heidelberg schließen sich mit eigenen Maßnahmen in Höhe von rund einer Million Euro an. Zuschüsse von rund 13,5 Millionen Euro aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz-Bundesprogramm (GVFG) sowie von rund 124.000 Euro aus der Landesförderung wurden für das Projekt von der HSB und der Stadt Heidelberg beantragt.

Das Mobilitätsnetz Heidelberg

Der Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof ist Teil des Mobilitätsnetzes Heidelberg. Damit wird das Straßenbahnnetz umfassend modernisiert und ausgebaut – ein wichtiger Beitrag für den umweltfreundlichen Nahverkehr in der Stadt. Das Mobilitätsnetz Heidelberg wird von der Stadt Heidelberg, der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) und der Heidelberger Straßen- und Bergbahn GmbH (HSB) gemeinsam geplant und verwirklicht. Insgesamt sollen rund 100 Millionen Euro in das Straßenbahnnetz investiert werden. www.heidelberg-mobinetz.de]]>
Pressemeldungen HD Hbf Mon, 16 Jul 2018 11:14:00 +0200
Vollsperrung der A 5 zwischen Heidelberger Kreuz und Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/vollsperrung-der-a-5-zwischen-heidelberger-kreuz-und-anschlussstelle-heidelbergschwetzingen.html Arbeiten an der Brücke über Autobahn A5 zwischen Pfaffengrund und Eppelheim gehen weiter....
Für die Fahrtrichtung Frankfurt-Karlsruhe wird für den Fernverkehr eine Umleitung ab dem Kreuz Weinheim über die A 659 (Richtung Mannheim) und A6 (Richtung Heilbronn) zum Kreuz Walldorf ausgeschildert. Für die Fahrtrichtung Karlsruhe-Frankfurt wird eine Umleitung ab Kreuz Walldorf über A 6 (Richtung Mannheim) und A659 (Richtung Weinheim) zum Kreuz Weinheim ausgewiesen.

Heidelberg und Mannheim sind aus Richtung Frankfurt ab Heidelberger Kreuz über die A 656 sowie aus Richtung Karlsruhe ab der Anschlussstelle Heideberg/Schwetzingen über die B 535 erreichbar.

Eng getakteter Zeitplan
Die Verantwortlichen der rnv und der ausführenden Baufirmen müssen sich an diesem Wochenende an einen sehr eng getakteten Zeitplan halten, um die Autobahnsperrung so kurz wie möglich zu halten. In der Nacht von Freitag auf Samstag wird zunächst ein Mobilkran auf der Autobahn aufgebaut und die ersten von insgesamt 22 sogenannten VFT-Trägern geliefert. Die Anlieferung der Träger erfolgt hierbei ausschließlich über die gesperrte Autobahn. Ab dem frühen Samstagmorgen erfolgt dann der Einhub der Träger, welcher voraussichtlich bis Sonntagnachmittag andauern wird. Am Sonntagabend wird dann die A 5 pünktlich um 22 Uhr wieder freigegeben.

Zeitgleich zur Baumaßnahme führt auch das RP Karlsruhe im Bereich der AS Heidelberg/ Schwetzingen ebenfalls eine Baumaßnahme durch. Durch die enge Abstimmung der Baustellen können Beeinträchtigungen für den Autobahnverkehr auf ein möglichst kleines Zeitfenster begrenzt werden.

Was wird gemacht?
Die Brücke über die Autobahn A 5 ist über 80 Jahre alt und muss dringend erneuert werden. Im Zuge dessen wird die Straßenbahntrasse auf der Brücke und bis zur Kreuzung Hilda-/Hauptstraße in Eppelheim zweigleisig ausgebaut. Das verbessert die Leistungsfähigkeit der gesamten Strecke. Die neue Autobahnbrücke ist ein Gemeinschaftsprojekt der Städte Heidelberg und Eppelheim, des Landes Baden-Württemberg, der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) und der Heidelberger Straßen- und Bergbahn GmbH (HSB). Der Neubau der Autobahnbrücke wird voraussichtlich bis Ende 2018 dauern.

Umleitungen für ÖPNV und Individualverkehr
Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit über die Friedrich-Schott-Straße (Heidelberg-Pfaffengrund), die Friedrich-Schott-Brücke und die Wieblinger Straße (Eppelheim) umgeleitet. Auch der Schienenersatzverkehr der Linie 22 und die Busse der Moonliner-Linie M2 fahren diese Umleitung. Ausführliche Informationen zu den Busumleitungen gibt es unter www.rnv-online.de/BAB-Bruecke sowie unter www.heidelberg-mobinetz.de. Radfahrer und Fußgänger können zur Querung der Autobahn entweder im Norden die Friedrich-Schott-Brücke oder im Süden den Baumschulenweg, Wirtschaftswegbrücke und Leonie-Wild-Straße nutzen.

Das Mobilitätsnetz Heidelberg
Der Neubau der Autobahnbrücke über die A 5 ist das vierte Teilprojekt, das im Rahmen des Mobilitätsnetzes Heidelberg umgesetzt wird. 2015 wurde die Kurfürsten-Anlage zwischen Adenauerplatz und Römerkreis umgebaut. Im Juli 2016 haben die Arbeiten für die neue Bahnstadt-Straßenbahn begonnen. Seit Anfang 2017 wird die Trasse in der Eppelheimer Straße im Pfaffengrund umgebaut. Ende Juli2018 beginnt der Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof Nord.

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Allgemein Mobilitätsnetz HD Pfaffengrund Linie 22 Eppelheim Pressemeldungen Verkehrshinweise BAB-Brücke Fri, 29 Jun 2018 00:00:00 +0200
Christian Volz wird für weitere fünf Jahre als Kaufmännischer Geschäftsführer bestellt http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/christian-volz-wird-fuer-weitere-fuenf-jahre-als-kaufmaennischer-geschaeftsfuehrer-bestellt.html Der rnv-Aufsichtsrat hat Christian Volz für weitere fünf Jahre – vom 1. September 2019 bis zum 31....
Seit 1. September 2014 hat Christian Volz die Position des Kaufmännischen Geschäftsführers der rnv GmbH inne. Volz, Jahrgang 1969, ist in Ludwigshafen geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur am Carl-Bosch-Gymnasium studierte er an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre. Während des Studiums lernte Volz den ÖPNV in der Region und das spätere Netz der rnv übrigens auch vom Fahrersitz aus kennen - als Stadtbahnfahrer für die damalige Mannheimer Verkehrs AG. Vor seiner Tätigkeit bei der rnv war er in leitender Funktion für verschiedene Verkehrsunternehmen verantwortlich, unter anderem auch in der Metropolregion Rhein-Neckar. ]]>
Pressemeldungen Wed, 27 Jun 2018 15:05:00 +0200
Kooperation mit Hochschule - Studierende begeistern mit Abschlusspräsentation http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/kooperation-mit-hochschule-studierende-begeistern-mit-abschlusspraesentation.html Studierende der Hochschule Mannheim visualisieren Fahrgastströme und Verspätungen von Bus und Bahn.
„Bereits in der Vergangenheit gab es mehrere Projekte, bei denen Studierende der Hochschule Mannheim mit Daten der rnv gearbeitet haben. Die guten Ergebnisse und Erfahrungen haben uns motiviert, auch in dieser spannenden Kooperation die Herausforderung anzunehmen“, so Prof. Nagel.

Fahrgastzählinformationen, Fahrplandaten und Verspätungsdaten bilden die Grundlage für die komplexe Softwarelösung, die die Studierenden daraus entwickelt haben. In mehreren Wochen und zahlreichen Workshops schafften es die jungen Forscherinnen und Forscher die zur Verfügung gestellten Daten so zu visualisieren, dass sich intuitiv und mit Hilfe eines großflächigen Touchscreens zeitliche und räumliche Trends bei den Fahrgastströmen abbilden lassen. Diese Informationen könnten den Verkehrsplanern der rnv in Zukunft wichtige Rückschlüsse auf Fahrzeuggrößen, Taktfrequenzen und Fahrgastaufkommen geben. Aber auch der Einsatz im Sinne der rnv-Kunden wäre denkbar. So könnten Fahrgäste in Zukunft bereits vor eintreffen der Bahn sehen, wie stark diese ausgelastet ist und sich ggf. für eine andere Fahrt entscheiden.

Hoch zufrieden und begeistert zeigten sich zum Abschluss der Präsentation die rnv Verantwortlichen, Marcel Hebeler, Bereichsleiter IT-Service und Digitalisierung sowie Benedikt Krams, Projektleiter für digitale Entwicklungen. „Das hat Potential. Wir wollen uns auf jeden Fall wieder zusammensetzen und darüber sprechen, wie es mit der Entwicklung weiter gehen kann.“, so Hebeler.

Wer dieses und auch andere Projekte hautnah erleben möchte, der hat am Mittwoch, 27. Juni, ab 15:30 Uhr in der Hochschule Mannheim bei der i-Expo, der Ausstellung der Informatik, die Gelegenheit. Infos auch online unter:
www.informatik.hs-mannheim.de/fakultaet/aktuelles/einzelansicht/eintrag/2228.html]]>
Pressemeldungen Allgemein Mon, 25 Jun 2018 17:11:00 +0200
Wie ÖPNV-Ausbau Ludwigshafen und Region besser verknüpfen könnte http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/wie-oepnv-ausbau-ludwigshafen-und-region-besser-verknuepfen-koennte.html Hochstraße, Verkehrswende, Potenziale beim Streckennetz: Viele Gründe sprechen dafür, die Stadt...
„Die Leistung des öffentlichen Nahverkehrs in Ludwigshafen und der Region ist heute schon beeindruckend, aber durchaus noch ausbaufähig – da geht noch mehr“, lautet das Fazit des Beigeordneten der Stadt Ludwigshafen und rnv-Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Dillinger nach einer Untersuchung, bei der ermittelt wurde, wie intensiv der öffentliche Nahverkehr in Ludwigshafen genutzt wird. Der Anteil der mit Bus und Bahn zurückgelegten Strecken am gesamten Verkehrsaufkommen beträgt gerade mal 15 Prozent. In anderen Städten liegt dieser Wert nach Angaben des Deutschen Bundestags von 2017 bei über 20 Prozent. Spitzenreiter Berlin kommt sogar auf 27 Prozent, Hannover auf 19 Prozent. 4,7 Kilometer legen die Ludwigshafener durchschnittlich pro Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Damit liegt dieser Wert ebenfalls unter dem vom Statistischen Bundesamt ermittelten Durchschnitt von 8 Kilometern.

„Auch die Problematik der Hochstraßen zeigt, dass nachhaltige Lösungen gefragt sind und die Verkehrswende eingeleitet werden muss“, sagt Martin in der Beek, Geschäftsführer der rnv. Mehr ÖPNV-Nutzung bedürfe jedoch Investitionen in die Infrastruktur. Dabei ist die Erweiterung des Schienennetzes für die Straßenbahnen keine komplett neue Idee, bereits in der Vergangenheit wurden verschiedene Überlegungen angestellt. Im Detail ging es beispielsweise um die Verlängerung der Linien 7 und 8 nach Pfingstweide und optional bis Frankenthal, den Neubau einer Linie über Maudach nach Mutterstadt, Dannstadt-Schauernheim und die Verlängerung der Linie 6 nach Neuhofen und optional bis Waldsee.

Neuen Schwung bekommen diese Ideen jetzt durch aktuelle Fördermöglichkeiten. Das Gesetz über Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse der Gemeinden (GFVG) wurde 2018 geändert. Bis 2021 soll die jährliche Fördersumme auf eine Milliarde erhöht und danach je nach Bedarf angepasst werden. Eine Voraussetzung für die Förderung ist allerdings, dass ein Projekt städte- und gemeindeübergreifend abgestimmt ist.

Daher hatte der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises, Clemens Körner, vorgeschlagen, den öffentlichen Nahverkehr durch eine Straßenbahn-Erschließung des Kreises auszubauen. Dieser Vorstoß trifft auf breite Zustimmung. Zunächst müssen jedoch verschiedene Szenarien für eine Erschließung des Kreises durch Stadtbahnen auf Machbarkeit geprüft werden. Die Finanzierung dieser Untersuchung wird der VRN gemeinsam mit der Stadt Ludwigshafen und den Partnergemeinden realisieren. „Unser gemeinsames Ziel ist, das bestehende Hochleistungs-Angebot auf der Schiene weiter auszubauen und die Region damit noch großräumiger zu erschließen“ sagte VRN-Geschäftsführer Volkhard Malik während des heutigen Treffens, welches deshalb den Schulterschluss zur einvernehmlichen Zusammenarbeit mit dem Rhein-Pfalz-Kreis, Bürgermeister Hans-Dieter Schneider (Mutterstadt), Ralf Marohn (Neuhofen), Otto Reiland (Verbandsgemeinde Rheinauen), Stefan Veth (Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim) sowie Bernd Baginski (Rhein-Pfalz-Kreis) unterstreicht.

Das gemeinsame Treffen bestätigte, dass alle beteiligten Gebietskörperschaften, der VRN und die rnv an einem Strang ziehen und den Ausbau der Stadtbahnen von Ludwigshafen in das Umland befürworten. So wurde im Ergebnis des Termins die rnv mit einer Machbarkeitsstudie für die drei Stadtbahnverlängerungen beauftragt. Das Ergebnis der Untersuchung soll in etwa 6 Monaten vorliegen.

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Pressemeldungen Thu, 21 Jun 2018 13:32:00 +0200
rnv erneuert Gleise im Bereich der Möhlstraße http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/rnv-erneuert-gleise-im-bereich-der-moehlstrasse.html Gleise vor dem rnv-Betriebshof in der Mannheimer Möhlstraße sind in die Jahre gekommen und müssen... Sie sind in die Jahre gekommen und müssen erneuert werden, die Gleise im Bereich vor dem rnv-Betriebshof in der Mannheimer Möhlstraße. Aus diesem Grund erneuert die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) in der Zeit ab 21. Juni bis 16. Juli Schienen, Weichen und Gleiskreuzung in der Möhlstraße im Bereich zwischen dem rnv-Betriebshof und der ARAL-Tankstelle.

Beeinträchtigungen für den Individualverkehr:

Während der gesamten Dauer der Arbeiten kommt es zu Straßensperrungen und Engstellen in den Baustellenbereichen und somit auch zu Verkehrsbeeinträchtigungen für den Kraftfahrzeugverkehr. 
Das Parken sowie das Ein- und Ausfahren zu den Grundstücken ist in diesem Bereich zum Teil nur eingeschränkt möglich.   
Ab etwa 9. Juli wird dann der Gleisbogen von der Seckenheimer Straße in die Möhlstraße erneuert. In diesem Zeitraum ist auch die Rechtsabbiegespur für den Verkehr voll gesperrt. 
Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Baustelle großräumig zu umfahren. Die Umleitungswege werden vor Ort ausgeschildert. 
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Seckenheimer Straße Schwetzinger Straße Allgemein Mannheim Verkehrshinweise Pressemeldungen Linie 6 Linie 6A Thu, 21 Jun 2018 00:00:00 +0200
rnv bestellt 80 Straßenbahnen bei Škoda Transportation http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/rnv-bestellt-80-strassenbahnen-bei-skoda-transportation.html rnv und Škoda Transportation unterzeichnen Vertrag über die Lieferung von zunächst 80... Beteiligte Gesellschafter der rnv ziehen an einem Strang Das Beschaffungsvorhaben stellt auch für die Städte Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen einen bedeutenden Schritt dar, wie Klaus Dillinger, rnv-Aufsichtsratsvorsitzender und Beigeordneter der Stadt Ludwigshafen, erläutert. „Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg haben sich mit Gründung der rnv im Jahr 2004 dazu entschieden, in Sachen ÖPNV an einem Strang zu ziehen. Die drei Städte haben die Bürgschaft für die Finanzierung des Projekts übernommen, weil wir als Gesellschafter der rnv die Erfolgsgeschichte des ÖPNV in der Region fortschreiben wollen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende. „Aus Sicht der Stadt Ludwigshafen kommt die Beschaffung der neuen Fahrzeuge außerdem genau zum richtigen Zeitpunkt. Der kommende Abriss der Hochstraße Nord wird die rnv vor besondere Herausforderungen stellen, die wir nur mit einer leistungsfähigen Fahrzeugflotte lösen können. Gleichzeitig setzt unser gemeinsamer Masterplan "Green City" auf den ÖPNV als Rückgrat einer modernen, umweltfreundlichen Mobilität“, so Dillinger. In Mannheim stehen mit der Erschließung der ehemaligen US-Flächen Stadtentwicklungsprojekte an, bei denen dem ÖPNV eine Schlüsselrolle zukommt, wie Christian Specht, Erster Bürgermeister der Stadt Mannheim und zuständiger Dezernent für den öffentlichen Personennahverkehr, weiß. „Wir werden mit der Konversion der ehemaligen US-Flächen attraktiven Wohnraum für über 10.000 Menschen schaffen. Um diese Flächen, allen voran das Benjamin-Franklin-Village, an die Mannheimer Innenstadt anzubinden, brauchen wir nicht nur neue Stadtbahntrassen, sondern auch neue, leistungsfähige und attraktive Fahrzeuge“, so Specht. Ähnlich ist die Situation in Heidelberg, wo der ÖPNV-Ausbau im Zuge des Mobilitätsnetz Heidelberg große Fortschritte macht. „Mit dem Mobilitätsnetz Heidelberg wollen wir mittelfristig 10.000 neue Fahrgäste hinzugewinnen“, berichtet Hans-Jürgen Heiß, Bürgermeister für Konversion und Finanzen der Stadt Heidelberg. „Erste neue Streckenabschnitte sind bereits fertig gestellt und neue Stadtviertel wie die Bahnstadt angebunden. Wir wollen die umweltfreundliche und komfortable Mobilität für unsere Bürgerschaft weiter ausbauen. Dafür braucht die rnv einen Fuhrpark, der fit für die Zukunft ist.

Weitere Informationen im September

Im September wird die rnv der interessierten Öffentlichkeit ein erstes 1:1 Modell, ein sogenanntes „Mock-Up“, der neuen Straßenbahnen vorstellen. Im Zuge dessen werden dann auch umfassende Informationen zum Fahrzeugtyp bekanntgegeben, das Außendesign erstmals vorgestellt und der Innenraum für die Besucherinnen und Besucher des Mock-Up maßstabsgetreu erlebbar.

Eigene Website für das Projekt Rhein-Neckar-Tram 2020

Auf einer eigenen Projektwebsite wird die rnv ab September 2018 regelmäßig weitere Informationen zu dem Projekt veröffentlichen. Sie erreichen die Website unter der url www.rnt2020.de Eine Presseinformation der KfW-IPEX Bank zur Finanzierung des Projekts finden Sie hier. ]]>
Allgemein Pressemeldungen Stadtgebiete Wed, 20 Jun 2018 16:53:00 +0200
Neuerungen beim Busverkehr in Mannheim und Ludwigshafen im Rahmen des Fahrplanwechsels http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/neuerungen-beim-busverkehr-in-mannheim-und-ludwigshafen-im-rahmen-des-fahrplanwechsels.html Diesjähriger Sommerfahrplanwechsel bringt größere Anpassungen, vor allem bei den Mannheimer und...
Fahrgäste werden daher gebeten, die Aushangfahrpläne an den Haltestellen zu beachten.

Ludwigshafen

Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Juni 2018, wird im Ludwigshafener Norden in den Stadtteilen Oppau, Edigheim und Pfingstweide sowie in Ludwigshafen Oggersheim im Bereich Notwende/Melm das Busliniennetz grundlegend neu geordnet und optimiert. Neue Abfahrtszeiten ergeben sich dadurch unter anderem auf den rnv-Buslinien 71, 72, 84, 85, 86 und 87. Die rnv-Buslinien 71, 72 und 87 verkehren darüber hinaus abschnittsweise auch auf neuen Fahrwegen.

Auf nahezu allen Ludwigshafener rnv-Buslinien wurden die Fahrpläne angepasst und überarbeitet – dies führt an zahlreichen Haltestellen zu geänderten Abfahrtszeiten. Die rnv bittet daher alle Kunden die Aushangfahrpläne zu beachten.

An vielen Stellen konnte das Angebot ausgeweitet und die Linienwege zielgerichtet an die Kundenbedürfnisse angepasst sowie Takte klarer gestaltet und abschnittsweise verdichtet werden.

In Oggersheim werden im Bereich Notwende/Melm die Fahrten der rnv-Buslinien 71 und 72 über die bisherigen Endhaltestellen hinaus verlängert und durchgebunden. Dadurch ergeben sich eine verbesserte Erreichbarkeit beider Stadtquartiere mit sechs Fahrten pro Stunde sowie direkte Fahrtmöglichkeiten aus der Notwende in Richtung Westlich B9/Ruchheim sowie aus der Melm in Richtung Industriestraße/LU Rathaus.

Das Angebot der rnv-Buslinie 84 zwischen Oppau und Frankenthal Hauptbahnhof wird aufgrund der guten Inanspruchnahme versuchsweise weiter ausgeweitet. Vorläufig fährt diese von Montag bis Samstag alle 20 Minuten, die Betriebszeiten werden darüber hinaus auch auf Sonn-und Feiertage erweitert (Stundentakt). Mit den rnv-Buslinien 84 und 86 ergibt sich somit ein angenäherter 10-Minuten Takt im Zentrum von Oppau.

Die Schnellverbindung von und zur Pfingstweide über die Kreisstraße K1 und die Haltestellen Oppau Friedhof und Edigheim Friedhof wird künftig von der rnv-Buslinie 87 übernommen, die rnv-Buslinie 88 entfällt.

Mit speziell für den Fahrplanwechsel aufgelegten Broschüren informiert die rnv über die geänderten Abfahrtszeiten und angepassten Fahrpläne. Neuen Linienwege und Fahrbeziehungen können dem separat erhältlichen Faltblatt „Neue Buslinienführung Ludwigshafen Oppau/Edigheim/Pfingstweide und Notwende/Melm – Quartiersplan und Liniennetzplan“ entnommen werden. Diese liegen in den Mobilitätszentralen aus.

Linien 70, 74, 75 und 76
Fahrplanverschiebung jeweils einer Fahrtrichtung um 5 Minuten zur Stabilisierung der Pünktlichkeit durch Wendezeiterhöhung

Linien 78 BASF Richtung Maudach
Die Fahrt 6.40 Uhr fährt 5 Minuten früher
Die Fahrten 16 Uhr bis 17.20 Uhr fahren 5 Minuten später

Linien 79E
Die Fahrt 9.14 Uhr ab Von-Kieffer-Straße Richtung Marienkrankenhaus entfällt
Die Fahrt 8.07 Uhr wird um 5 Minuten verschoben

Linie 71 und 72
Verbindung der Buslinien 71 und 72 im Bereich Notwende – Melm. Das Angebot wird ausgeweitet auf sechs Fahrten pro Stunde (heute drei). Es besteht ein 10-Minunten-Takt ab Notwende zum Hans-Warsch-Platz. Neu ist auch die Direktfahrmöglichkeit zwischen Notwende und Melm. Alle Haltestellen werden weiterhin bedient.

Linie 84
Mit dem Fahrplanwechsel gibt es auch im Ludwigshafener Norden ein neues Buskonzept. Bei der Linie 84 wird die Takt- und Bedienzeit erweitert.
Zukünftig besteht ein 20-Minuten-Takt mit Bedienung auch an Sonn- und Feiertagen.Verbesserung der Anschlüsse zu den Zügen am Hauptbahnhof Frankenthal.

Linie 87
Die Buslinie 87 fährt mit dem Fahrplanwechsel ganztägig im 30-Minuten-Takt als Schnellverbindung vom Londoner Ring zur Endstelle Oppau. Weiterhin wird auch mit Einzelfahrten der Linie 87 die Nachtweide bedient.

Die Haltestelle BASF Tor 12 wird von der Buslinie 87 nicht mehr bedient.
Im Ortszentrum Oppau besteht durch Überlagerung der Linien 84 und 86 weiterhin ein 10-Minuten-Takt.

Mannheim

In Mannheim ergeben sich keine grundsätzlichen Änderungen bei den Stadtbahnen.

Zum Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Juni 2018, wird im Mannheimer Südosten in den Stadtteilen Friedrichsfeld, Seckenheim und Rheinau sowie in Neu-Edingen das Busliniennetz grundlegend neu geordnet und optimiert. Hintergrund ist die bessere Erschließung in Seckenheim und im Gewerbegebiet Friedrichsfeld sowie die Entlastung der Bussteige Seckenheim Rathaus.

Linie 40
Die Linie 40 bleibt unverändert

Linie 41
Die Buslinie 41 entfällt

Linie 42
Neu ist, dass die Buslinie 42 bis Seckenheim West (Otto-Bauder-Sportanlagen) und in einem späteren dann auch Probebetrieb weiter zur Dualen Hochschule im Gewerbegebiet Mühlfeld fährt. In Heidelberg wird die Waldorfschule Wieblingen angebunden. Der Probebetrieb beginnt ab September 2018.

Linie 43
Die Buslinie 43 fährt mit verändertem Fahrweg durch das Wohngebiet Innerer Heckweg und mit verbessertem Anschluss am S-Bf. Friedrichsfeld Süd.

Linie 44
Die Buslinie 44 verdichtet die Linie 43 in der Hauptverkehrszeit und bedient das Gewerbegebiet Friedrichsfeld (Holzweg).

Linie 46
Die Buslinie 46 fährt bis Seckenheim West (Otto-Bauder-Sportanlagen) mit Bedienung des Gewerbegebiets am Saarburger Ring, sowie mit besserem Anschluss am S-Bf. Friedrichsfeld Süd.

Linie 5
Durch Anpassungen kann im Nachtverkehr an der Abendakademie ein Anschluss von der Linie 1 zur Linie 5 hergestellt werden. Größere Baumaßnahmen in Weinheim (Gleiserneuerung zwischen Weinheim Hauptbahnhof und Händelstraße und Verlegung Haltepunkt Luisenstraße) werden voraussichtlich ab September zu Streckensperrung mit Schienenersatzverkehr für etwa 10-12 Monate führen.

Linie 9 (Expresslinie)
Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Juni wird der zusätzliche Halt in Bad Dürkheim Ost angeboten. In den nächsten Jahren werden weitere Zusatzhalte folgen. 

Heidelberg

Zum Fahrplanwechsel sind in Heidelberg bei den Bussen und Bahnen keine größeren Änderungen vorgesehen. Wegen mehrerer Großbaustellen wie dem Umbau der Haltestelle Hauptbahnhof kommt es mit Beginn der Sommerferien am Donnerstag, 26. Juli, zu Änderungen, die im Vorfeld umfassend kommuniziert werden. Informationen dazu finden Sie auch auf der Seite www.heidelberg-mobinetz.de.
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Verkehrshinweise Pressemeldungen Mannheim Ludwigshafen Linie 5 Linie 9 Linie 40 Linie 41 Linie 42 Linie 43 Sun, 10 Jun 2018 00:01:00 +0200
Mannheim erhält neue Fahrgastunterstände http://www.rnv-online.de//aktuelles/news/detail/artikel/mannheim-erhaelt-neue-fahrgastunterstaende.html Rund 550 Fahrgastunterstände im Mannheimer Verkehrsgebiet der rnv werden ausgetauscht. Gemeinsame Presseinformation der Stadt Mannheim, der Wall GmbH und der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Die Fahrgäste der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv), die im Mannheimer Stadtgebiet unterwegs sind, können sich bald über neue, moderne und komfortable Fahrgastunterstände freuen. Dies gaben die Stadt Mannheim, die Wall GmbH und die MV Mannheimer Verkehr GmbH am Mittwoch, 30. Mai, bekannt. Nach Neuvergabe der Außenwerberechte – zu denen auch die Fahrgastunterstände gehören – durch die Event und Promotion GmbH für das Stadtgebiet Mannheim an die Firma Wall GmbH, werden die gut 550 Fahrgastunterstände im Mannheimer Verkehrsgebiet der rnv ausgetauscht und das bisherige Haltestellenmobiliar durch den Fahrgastunterstand Typ „Avenue“ ersetzt. Bis Ende des Jahres werden bereits mehr als 180 und damit mehr als ein Drittel aller Mannheimer Fahrgastunterstände erneuert sein „Mit der Gestaltung der neuen Fahrgastunterstände haben wir uns lang und intensiv auseinandergesetzt. Schließlich beginnt und endet die Fahrt mit dem ÖPNV an der Haltestelle – damit sind die Fahrgastunterstände gewissermaßen die Visitenkarte des ÖPNV“, konstatiert Erster Bürgermeister und ÖPNV-Dezernent Christian Specht und führt weiter aus: „Das moderne Design der neuen Anlagen nimmt bewusst Bezug auf zeitlose Motive unserer Stadt. Wir machen bei einem für das Stadtbild ganz maßgeblichen Element den Sprung aus den 1980ern in die 2020er Jahre. Mit dem neuen Design werten wir die Haltestellenbereiche aber nicht nur optisch auf, sondern steigern gleichzeitig auch deutlich die Aufenthaltsqualität und den Komfort für die Fahrgäste. So haben wir die Möglichkeiten zur Fahrgastinformation verbessert oder beispielsweise auch die Sitzgelegenheiten dahingehend optimiert, dass sie sich wetterunabhängig weder zu stark aufheizen, noch zu stark abkühlen.“ „Selbstverständlich versuchen wir, die Beeinträchtigungen während der Umbaumaßnahmen so gering wie möglich zu halten“, so Marcus Geithe, Geschäftsführer der MV Mannheimer Verkehr GmbH. „Dennoch bitten wir die betroffenen Fahrgäste, Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass sie punktuell mit Einschränkungen rechnen müssen.“ Allerdings habe man verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Belastungen zu minimieren. „Wir haben angeregt, bereits in diesem Jahr mit dem Austausch der FGUs zu beginnen, obwohl der neue Außenwerbungsvertrag eigentlich erst zum 1. Januar 2019 beginnt. Unser Dank gilt der Firma Wall, die dies möglich gemacht hat. Durch den vorgezogenen Beginn wurde die Maßnahme erheblich entzerrt und für die Fahrgäste werden die Vorzüge der neuen Unterstände auch schon deutlich früher spürbar“, berichtet Geithe. Außerdem hat die rnv eigens eine Bürgerinformation eingerichtet, über die man sich stets aktuell über die Planungen und Maßnahmen informieren kann. So werden Fahrgäste und Anwohner beispielsweise über Aushänge und Infoplakate an den Haltestellen vorab über den bevorstehenden Tausch informiert. Außerdem wurde unter www.fgu-mannheim.de eigens für den Tausch ein Informationsportal eingerichtet, in dem alle Informationen zum Projekt in einem interaktiven Haltestellenplan gebündelt werden. Die Verantwortlichen des Unternehmens Wall, das den Austausch der Fahrgastunterstände durchführen wird, haben hierfür ein Konzept erarbeitet, wie die Arbeiten nicht nur zügig, sondern auch mit minimalen Belastungen für Verkehrsteilnehmer und Anwohner von Statten gehen können. Patrick Möller, Geschäftsführer Städtemarketing und Service der Wall GmbH: „Die neuen Fahrgastunterstände werden an allen Baustandorten bereits vormontiert auf Fertigfundamenten angeliefert, sodass sie nur noch in die vorbereiteten Baugruben eingesetzt werden müssen. Diese Vormontage geschieht hier in Mannheim, dafür haben wir extra Lagerkapazitäten für die beiden Jahre angemietet. Diese Aufbauweise hat sich in vielen Großstädten Deutschlands bereits bewährt, da sie eine Bauzeit von durchschnittlich nur 10 Tagen an den einzelnen Haltestellenpunkten ermöglicht. Natürlich haben wir zudem bei der Planung der drei Bauphasen wichtige Eckpunkte berücksichtigt, zum Beispiel größere Veranstaltungen, Ferienzeiten, fahrbetriebsbedingte Aspekte oder parallel stattfindende Bauarbeiten der Stadt.“

Austausch in drei Phasen

Von den 550 Fahrgastunterständen im Mannheimer Stadtgebiet werden bis Ende des Jahres bereits gut 180 Anlagen getauscht. Erste Exemplare der neuen Fahrgastunterstände sind bereits in Mannheim zu sehen. So wurden beispielsweise im Zuge der Neugestaltung der Mannheimer Planken die Fahrgastunterstände an den dortigen Haltestellen durch Wartehäuschen des neuen Typs ersetzt. Auch im Stadtteil Rheinau wurden im Zusammenhang mit dem barrierefreien Ausbau der Endstelle neue Unterstände installiert. Ab Montag, 25. Juni, geht es nun in drei Bauphasen weiter, wobei grundsätzlich durchgehend an verschiedenen Punkten im Stadtgebiet gearbeitet wird. Zunächst liegt der Fokus der Arbeiten eher auf den äußeren Mannheimer Stadtteilen. In einer zweiten Phase während der Sommerferien wird schwerpunktmäßig in den Quadraten gearbeitet. In der dritten Phase im September entstehen dann unter anderem in der Schwetzinger Stadt und im Bereich der SAP-Arena neue Fahrgastunterstände. Im Jahr 2019 sollen dann bis zu 350 weitere Anlagen folgen. Der genaue Ablauf wird unter www.fgu-mannheim.de ausführlich dargestellt und regelmäßig aktualisiert.]]>
Mannheim Pressemeldungen FGU Mannheim Wed, 30 May 2018 15:09:00 +0200